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Research

Forschungsschwerpunkte: MÜ und Spracherkennung

Peter Norvig, Googles Forschungsdirektor, nennt in einem Interview mit Technology Review die maschinelle Übersetzung und die Spracherkennung als Bereiche, die aktuell die meisten Resourcen erhalten in der Firma.

Dazu passt der neue Service “GOOG-411″, der in Nordamerika ein Sprachinterface für die lokale Suche nach Geschäften anbietet. Man kann sich mit diesen verbinden oder sich die Kontakdaten auf das Mobiltelefon schicken lassen und das natürlich ohne Gebühren.

Der kostenlose Service ist natürlich nicht ganz uneigennützig, weil Google mit den Daten der Anrufer seine Spracherkennung weiter trainieren kann.

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